Sammlungen nach Herkunftsgebieten

Schlesische Heimatstube - Windischeschenbach

Schlesische Heimatstube

im Waldnaabtal-Museum
in der Burg Neuhaus
Burgstr. 13
92670 Windischeschenbach
Tel.: 09681/401-240
Fax: 09681/401-100
E-mail: tourismus(Klammeraffe)windischeschenbach.de
Internet: http://www.windischeschenbach.de


Kontakt
Karl-Heinz Flach
Mühlackerstr. 18
92670 Windischeschenbach
Tel.: 09681/918526


Öffnungszeiten

April bis Oktober an Sonn- und Feiertagen von 14:00 - 18:00 Uhr oder nach Voranmeldung


Das Waldnaabtal-Museum wurde 1985 in der Burg Neuhaus eröffnet. Es handelt sich um ein Museum zur Geschichte Windischeschenbachs. Sowohl die Sudetendeutschen als auch die Schlesier, die in Windischeschenbach nun ansässig sind, haben die Möglichkeit bekommen, ihre alte Heimat im Museum vorzustellen.
Die Landsmannschaft Schlesien - Ortsgruppe Windischeschenbach richtete eine kleine Ausstellung zur schlesischen Kulturgeschichte ein. Als Raum zur Präsentation wird ein Durchgangszimmer innerhalb des Museumsrundganges genutzt.
Trachten, persönliche Erinnerungsstücke (Fotografien, Schmuck) wie auch Gegenstände zu Volksfrömmigkeit und Brauchtum aus dem gesamten schlesischen Raum zeigen die seit 1945 in Windischeschenbach ansässigen Schlesier in der Abteilung des Waldnaabtal-Museums auf der um 1300 erbauten Burg Neuhaus.

Bild Schere
Ondulierschere mit dazugehörigem Brenner für deren Erhitzung, 1. Hälfte 20. Jh.


Quellen:
  • Michael Henker (Hg.): Die Heimatsammlungen der Sudeten- und Ostdeutschen in Bayern. München 2009, S. 110.
  • Projekt "Schlesische Heimatstuben in der Bundesrepublik Deutschland" des Schlesischen Museums zu Görlitz. 2000/2007. Online in Internet: URL: http://www.schlesisches-museum.de/hst/ [Stand 13.08.2008].

Fotografien:
  • Michael Henker (Hg.): Die Heimatsammlungen der Sudeten- und Ostdeutschen in Bayern. München 2009, S. 110.


HINWEIS

Das BKGE verfügt nicht über ein Archiv oder personenbezogene Dokumente. Für konkrete Anfragen, etwa zu bestimmten Personen und ihren Biographien oder zu Dokumenten wie Ortsplänen, Kirchenbüchern und historischen Fotografien, möchten wir Sie bitten, sich direkt an die Betreuer/innen der jeweiligen Heimatsammlungen zu wenden.
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