Sammlungen nach Herkunftsgebieten

Naugard (Stadt und Kreis) - Heimatstube

Museum Naugard (Stadt und Kreis) (eingelagert)

Museumsinsel Lüttenheid
Lüttenheid 40
25746 Heide

Kontakt
Tel.: 0481/63742
E-Mail:  museumsinsel@stadt-heide.de


Öffnungszeiten

Dienstag-Donnerstag 11.30 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 11.30 Uhr - 14.00 Uhr
Sonnabend 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 11.30 Uhr - 17.00 Uhr
Montag geschlossen

 

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Betreuung der Sammlung
Heimatverein Naugard e.V.
Winsterstraße 41a
45481 Mülheim
Tel: 0208/485950
Internet: http://www.naugard.de/museum-naugard.htm
[Stand 9.12.2011]

 

1963 übernahm die Stadt Heide die Patenschaft über die Naugarder. Das Naugarder Museum war bis März 2007 im Heider Heimatmuseum, Brahmstr. 8 in 25746 Heide untergebracht. Dann folgte der Umzug auf die Museumsinsel (Lüttenheid 44), wo sich die Naugarder in unmittelbarer Nähe des Heider Heimatmuseums befanden, so dass dessen Mitarbeiter während der Öffnungszeiten auch das Naugarder Museum zeigen konnten. 2020 musste das Museum Naugard wegen baulicher Schäden geschlossen werden. Die Sammlung wurde vollständig fotografiert und ist im Heimatmuseum eingelagert. Es sollen dort Exponate als Teil der Stadtgeschichte gezeigt werden.

 

Zu den Beständen des Museums gehören: Luftaufnahmen der Stadt Naugard; Bilderwand mit allen öffentlichen Gebäuden der Stadt, Büste Otto von Bismarcks (Ehrenbürger der Stadt), das Stadtprivileg von 1309, Abbildungen der Naugarder Bürgermeister und Landräte, Innenaufnahmen der St. Marienkirche, Lithografien der Städte des Kreises Naugard, Gollnow, Massow und Daber sowie die Patenschaftsurkunden (Heide und Kreis Dithmarschen). In den Vitrinen wurden außerdem Naugarder Notgeld, Porzellan und Glas präsentiert.



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 Aktualisiert: 10.9.2020


Quellen:

  • Margrit Schlegel: Wegweiser zu pommerschen Museen und Heimatstuben. Hg. vom Pommerschen Kreis- und Städtetag. Mülheim 2008, S. 50-55.
  • Manuela Schütze: Elchkopf und Kurenwimpel. Neumünster 1998, S. 41.
  • Wolfgang Kessler: Ostdeutsches Kulturgut in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Handbuch der Sammlungen, Vereinigungen und Einrichtungen mit ihren Beständen. Hg. von der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat (OKR). München 1989, S. 182.
  • Dieter Matzenauer: Lebendige Kultur. Ein Wegweiser zu pommerschen Heimatstuben, Sammlungen und Archiven. Hg. vom Pommerschen Zentralverband e.V. Lübeck-Travemünde 1989, S. 47-48.
  • Schleswig-Holstein als Patenland. Ostdeutsches Kulturgut zwischen Nord- und Ostsee. Hg. vom Landesverband der Vertriebenen Deutschen - Vereinigte Landsmannschaften - Schleswig-Holstein e.V. 2. Aufl. Neubearb. Kiel 1983, S. 14.

   Fotografien:

  • Margrit Schlegel: Wegweiser zu pommerschen Museen und Heimatstuben. Hg. vom Pommerschen Kreis- und Städtetag. Mülheim 2008, S. 50-55.

 

 

HINWEIS

Das BKGE verfügt nicht über ein Archiv oder personenbezogene Dokumente. Für konkrete Anfragen, etwa zu bestimmten Personen und ihren Biographien oder zu Dokumenten wie Ortsplänen, Kirchenbüchern und historischen Fotografien, möchten wir Sie bitten, sich direkt an die Betreuer/innen der jeweiligen Heimatsammlungen zu wenden.
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