Sammlungen nach Herkunftsgebieten

Treuburg-Zimmer

Treuburg-Zimmer

im Stadtarchiv der Patenstadt Leverkusen - Opladen
Landrat-Trimborn-Platz 1
Frau Gabriele Jansen
51379 Leverkusen
Tel.: 0214/4064258
Internet: http://www.kulturstadtlev.de


Öffnungszeiten

jeden Montag einer geraden Woche von 10:00 bis 14:00 Uhr und
nach Vereinbarung


1957 stellte Opladen als Patenstadt das Fraktionszimmer im Rathaus als "Treuburger Zimmer" zur Verfügung. Es wurde mit "Heimatbildern" zunächst bestückt und im Jahr darauf mit Skulpturen und der Nachbildung eines Abstimmungsdenkmals von Winfried Huwe erweitert.[1] Die Treuburger sind auch in der Ostdeutschen Heimatstube Leverkusen mit Ausstellungsstücken in Vitrinen vertreten.





Quelle:

  • Ostpreußische Landsmannschaft: Gesamtverzeichnis der ostpreußischen Heimatstuben vom 23.04.2009. Hamburg 2009.
  • Landsmannschaft Ostpreußen, Kreisgemeinschaft Treuburg. Online in Internet: URL: http://www.treuburg.de [Stand: 15.08.2008].
  • Wolfgang Kessler: Ostdeutsches Kulturgut in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Handbuch der Sammlungen, Vereinigungen und Einrichtungen mit ihren Beständen. Hg. von der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat (OKR). München 1989, S. 125.
  • Andreas Proska: Beispielhafte Initiativen. Das Archiv für Ratibor und Treuburg in Leverkusen. In: Der gemeinsame Weg 26 (1982), S. 17-19.
  • Treuburg.  Über 800 kamen nach Opladen. In: Das Ostpreußenblatt vom 25.07.1959, S. 13.



[1] Gerhart Werner: Bergisch Land / Kommunale Arbeitsgemeinschaft - Treuburg / Kreis (Ostpreußen). In: Alfons Perlick: Das West-Ostdeutsche Patenschaftswerk in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, Berichte und kulturelle Aufgaben. Mit einem Verzeichnis der west-ostdeutschen Patenschaften in der Bundesrepublik. Düsseldorf 1961 (Schriftenreihe für die Ost-West-Begegnung, Kulturheft 38), S. 38-40.

Marggrabowa/Oletzko wurde 1928 in Treuburg umbenannt und heißt heute Olecko.



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