Sammlungen nach Herkunftsgebieten

Sommerfelder Zimmer

Sommerfelder Zimmer (aufgelöst)

Im Jahr 1953 übernahm Vlotho eine Patenschaft über die Sommerfelder.[1] Der Verein Sommerfelder Heimattreuer e.V. zeigte in den 1980er und 1990er Jahren Erinnerungsstücke, eine Postkartensammlung und Archivgut in einem Sitzungszimmer im Rathaus. Jährlich fanden die Heimattreffen der Sommerfelder in Vlotho statt. Geplant war die Einbeziehung des Zimmers in ein Heimatmuseum der Stadt. Die Materialien wurden dem Archiv übergeben.

1992 wurde die Städtepartnerschaft zwischen Vlotho und Lubsko begründet. Es besteht ein Partnerschaftsverein Vlotho-Lubsko e. V.


Bild Patenschaft


Quellen:
  • Dokumentation der Heimatsammlungen in Deutschland. Ein Projekt am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, 2008-2012.
  • Datenblatt: Sommerfelder Zimmer vom 20.08.1992. LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL. Best. 713 (LWL-Museumsamt für Westfalen) - Erhebung zu Museen und Heimatsammlungen in Westfalen [Stand: 15.05.2009].
  • Verzeichnis der Heimatstuben in Nordrhein-Westfalen 1987 im Gerhart-Hauptmann-Haus, Düsseldorf. [Stand: 24.02.2009]
  • M.G.M. Antoni: Ostdeutsche Museen und Sammlungen in der Bundesrepublik Deutschland und Österreich. Hg. Vom Bundesministerium des Innern. Bonn o.J. [1990], S. 108.
  • Wolfgang Kessler: Ostdeutsches Kulturgut in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Handbuch der Sammlungen, Vereinigungen und Einrichtungen mit ihren Beständen. Hg. von der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat (OKR). München 1989, S. 203.

Fotografie:

  • Dokumentation der Heimatsammlungen in Deutschland. Ein Projekt am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, 2008-2012.
  • Datenblatt: Sommerfelder Zimmer vom 20.08.1992. LWL-Archivamt für Westfalen, Archiv LWL. Best. 713 (LWL-Museumsamt für Westfalen) - Erhebung zu Museen und Heimatsammlungen in Westfalen [Stand: 15.05.2009].




[1] Auch die Jahre 1955 oder 1956 werden als Beginn der Patenschaft angegeben.

HINWEIS

Das BKGE verfügt nicht über ein Archiv oder personenbezogene Dokumente. Für konkrete Anfragen, etwa zu bestimmten Personen und ihren Biographien oder zu Dokumenten wie Ortsplänen, Kirchenbüchern und historischen Fotografien, möchten wir Sie bitten, sich direkt an die Betreuer/innen der jeweiligen Heimatsammlungen zu wenden.
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
Johann-Justus-Weg 147a | 26127 Oldenburg
Telefon: +49 441 96 19 5-0 | Fax: +49 441 96 19 5-33 | E-Mail: bkge@bkge.uni-oldenburg.de