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0036 Stettiner Evangelisches Konsistorium (Rep. 33, Konsystorz Szczeciński)

1556–1939; 12364 AE, 202 lfm.

1534 entschlossen sich die pommerschen Herzöge auf dem Landtag in Treptow, den lutherischen Protestantismus als herrschende Religion anzunehmen. Die Kirchenordnung von 1535 wurde zur Grundlage der Bildung einer neuen Kirchenorganisation in Pommern. Diese Ordnung wurde 1542 um eine sog. Kirchenagende und 1556, 1569 und 1591 um zusätzliche Verordnungen ergänzt. Haupt der neuen Kirche war der Herrscher. Das Land wurde in drei Superintendenturen unterteilt (in Stettin, Stolp und Wolgast). An der Wende zum 17. Jahrhundert entstanden Superintendenturen noch in einigen weiteren Städten Pommerns. Gesetzgebendes Organ waren die jährlichen Synoden. 1545 wurde auf der Synode in Stettin die Einrichtung eines Konsistoriums als Kollegium für Schulen und Fragen der kirchlichen Gerichtsbarkeit beschlossen. Zu seinem Sitz wählte man Greifswald und Stettin. Im 18. Jahrhundert wurde auch in Köslin ein Konsistorium eingerichtet. Nach dem Untergang des Herzogtums Pommern griffen die schwedischen Behörden in ihrem Herrschaftsgebiet stark in Religionsfragen ein und wollten die örtliche Kirchenorganisation an das orthodoxe Vorbild der lutherischen Kirche Schwedens anpassen. Dagegen konzentrierte sich im brandenburgisch-preußischen Landesteil die kalvinistische Hohenzollerndynastie auf die verwaltungstechnische Kontrolle der Kirche. Nach der Einnahme Stettins durch die Preußen wurde die Stadt 1738 Sitz der aus Stargard verlegten Behörden für Kirchen- und Schulverwaltung: des Generalsuperintendenten und des Konsistoriums, das Kandidaten für das Pfarramt sowie Lehrer prüfte und bestätigte. Letzteres war auch Gericht für Kirchen- und Ehefragen. Dem Konsistorium gehörten der Regierungspräsident als Direktor, zwei weltliche und drei geistliche Räte an, darunter der Generalsuperintendent. 1808 wurde die Leitung der religiösen Angelegenheiten an die neugebildete Regierung in Stargard überwiesen. Mit Verordnung vom 30.4.1815 wurden für jede Provinz eigene Konsistorien gebildet, die unter der Verwaltung des Oberpräsidenten der jeweiligen Provinz standen. Dem Konsistorium unterstand neben inneren Fragen der Kirche das Grund- und Mittelschulwesen. Mit der Verordnung vom 23.10.1817 wurde aus dem Konsistorium die Schulverwaltung ausgegliedert, es war nun lediglich für Bekenntnisfragen zuständig. Dennoch blieb ein Einfluß des Konsistoriums auf die Schulprogramme auch weiterhin bestehen, da die Gymnasien und Lehrerseminare unter der Aufsicht der Konsistorialräte blieben. Seit 1845 waren die Oberpräsidenten der Provinzen nicht mehr gleichzeitig auch Vorsitzende der Konsistorien, doch wurden auch später in der Regel weltliche Personen in dieses Amt berufen. Zum Konsistorium gehörten neben dem Vorsitzenden ein Superintendent sowie sieben weltliche und geistliche Mitglieder. Im März 1872 wurden die Aufgabenbereiche von Staat und Konsistorium beim Schulwesen endgültig voneinander getrennt. Das Konsistorium wurde in der Kirchenstruktur zu einem Organ, das einerseits die Tätigkeit des Generalsuperintendenten, des Superintendenten und der Pfarrer, andererseits der Kollegialorgane koordinierte – der Provinzialsynode, der Kreissynoden und der Gemeindekirchenräte. Seit 1877 unterstand das Konsistorium einer Oberbehörde: dem 1850 gebildeten Evangelischen Oberkirchenrat in Berlin. Im Nationalsozialismus kam es zu einer Änderung bei der Verfassung der protestantischen Kirche, die mit einer starken Einschränkung der Kompetenzen des Konsistoriums einherging. Aufgrund der Kirchenverfassung vom 11. Juli 1933 entstanden in den einzelnen Provinzen Landeskirchen, die vom Reichsbischof abhängig waren, der wiederum auf Antrag des Innenministers eingesetzt wurde. Höchste legislative Behörde war die Nationalsynode, an der Spitze der Verwaltung stand die Kirchenkanzlei der Deutschen Evangelischen Kirche. Diese Strukturen hatten ohne größere Änderungen bis 1945 Bestand.

1881 wurde auf der Provinzialsynode in Greifswald auf Antrag des damaligen Staatsarchivdirektors Dr. Gottfried von Bülow entschieden, jene Kirchenakten (von Superintendentur, Pfarreien und Konsistorium) im Archiv zu deponieren, die für die laufende Verwaltung nicht mehr gebraucht wurden. Die erste Erwerbung von Konsistorialakten durch das Staatsarchiv Stettin gab es 1891, eine weitere 1901. 1936/37 wurden die Erwerbungen zusammengefaßt und der Bestand geordnet, er erhielt seine heutige Form (Rep. 33) und wurde in drei Sektionen unterteilt: Generalia, Synodalia und Specialia. Während des Krieges wurden die Konsistorialakten im März, Juni und November 1943 auf das Schloß von Graf Schlieffen in Klein Soltikow im Kreis Schlawe evakuiert. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kehrten diese Archivalien ins Staatsarchiv Stettin zurück. Im Landesarchiv Greifswald: Konsistorium Stettin, 70 AE, 0,8 lfm., aus den Jahren 1590–1816.

Inhalt

I. Generalia

Allgemeine Rechte, Kirchenverordnungen und Verordnungen des Konsistoriums, Edikte und Reskripte, Verordnungen über wirtschaftliche Angelegenheiten, aus den Jahren 1569–1809, 63 AE.

Verfassung des Stettiner Konsistoriums, Statut und Organisation, Ernennung der Superintendenten und Konsistorialräte, ihr Verdienst, Dienstreisen der Superintendenten, Verlegung des Konsistoriums von Stargard i. P. nach Stettin, aus den Jahren 1569–1810, 66 AE.

Kirchenämter, Verzeichnisse von Geistlichen, Verzeichnisse von Pfarrern und Kirchen in Vorpommern, Wahlen von Pfarrern, Visitationskosten, Bildung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Eingaben zur Erlaubnis, seelsorgerische Betreuung zu leisten, Prüfungskommissionen, theologische Prüfungen für Predigerkandidaten, aus den Jahren 1598–1809, 47 AE.

Bekenntnisse, Dissidenten und Katholiken in Polen, Beziehungen zwischen der lutherischen Kirche und der französisch-reformierten Kirchengemeinde, Böhmische Brüder, Annahme des lutherischen Bekenntnisses durch Juden, Kalvinisten und Katholiken, katholische Messen in lutherischen Kirchen, katholische Priester und ihre Beziehung zu Regierung und Konsistorium, Edikte über die Mennoniten, aus den Jahren 1715–1809, 12 AE.

Kirchenaufsicht, Visitationen von Pfarreien und Stiftungen, Protokolle der Generalsynoden, Kontrolle der Kirchenmatrikel, Verordnungen über die rechtmäßige Führung der Kirchenbücher, Gutachten über Pfarrer und andere Pfarrbeamte, aus den Jahren 1556–1809, 48 AE.

Seelsorge, Kirchenagenden, Verordnungen über die Einführung neuer Gebete, neuer Feiertage und Kirchenlieder, Festlegungen zum Termin von Taufen, Hochzeiten und Bestattungen in den Kirchen, aus den Jahren 1566–1809, 58 AE.

Schulwesen und Erziehung, Schulverordnungen, Einrichtung eines theologischen Seminars, Liste der Stipendiaten an den Universitäten, lutherische Studien in Frankfurt/Oder, Lehrerbesoldung, Vakanzen von Lehrerstellen, Schulbau, Schulen für Soldatenkinder, Judenschulen, aus den Jahren 1699–1810, 104 AE.

Sozialfürsorge, Anstalten der Sozialfürsorge, Abführung von Geldstrafen an die Sozialfürsorgekasse, Fürsorge für Pfarrerwitwen und -kinder, aus den Jahren 1778–1809, 6 AE.

Juristische und ökonomische Angelegenheiten kirchlicher Institutionen, Befreiung von Zöllen, Akzisen und Einquartierungen, Seidenraupenzucht, Seidenanstalten, Feuerversicherungen, Verordnungen über die Zensur kirchlicher Drucke, aus den Jahren 1728–1811, 88 AE.

Rechte und Pflichten der Geistlichen, Kirchenmatrikel und Visitationsberichte, Aufstieg von Kandidaten für das geistliche Amt, Verpflichtungen der Pfarrer gegenüber Erben, Deputate und andere den Pfarrern zustehende Leistungen, Veränderung des Patronatsrechts über Gemeinden, Lieferungen der Pfarreien an die französischen Truppen, aus den Jahren 1590–1812, 57 AE.

Kirchengüter, Verordnungen, Bau von Kirchengebäuden und ihre Reparatur, Pfarrgüter in Vor- und Hinterpommern, Stiftungen, aus den Jahren 1735–1810, 73 AE.

II. Synodalia

Anklam, Visitationen, Landbesitz von Kirchen und Stiftungen, Pfarrinventare, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Schulen, Seidenraupenzucht, Hilfskasse für Pfarrerwitwen und -kinder, aus den Jahren 1739–1808, 36 AE.

Bahn, Visitationen, Kirchenbesitz, Berichte über die Führung von Kirchen und Schulen, Bewertungen von Pfarrern, Gemeindeinventare, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1739–1846, 19 AE.

Freienwalde, Visitationen, Schulwesen, Landgüter, Seidenraupenzucht, Ackerland, Wiesen, Gärten, Armenhäuser, aus den Jahren 1729–1809, 31 AE.

Daber, Visitationen, Landgüter, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Seidenraupenzucht, Ackerland, Wiesen und Gärten im Besitz der Kirchen, Kapellen und Armenhäusern, Gemeindeinventare, aus den Jahren 1732–1809, 38 AE.

Demmin, Visitationen, Landgüter, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Kirchen- und Gemeindeinventare, Organisation von Pfarreien in Kolonistendörfern, aus den Jahren 1664–1809, 26 AE.

Jakobshagen, Visitationen, Synodalgüter, Schulwesen, Seidenraupenzucht, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Unterstützungskasse, aus den Jahren 1611–1809, 46 AE.

Gartz a. O., Visitationen, Güter, Bewertungen von Pfarrern, Gemeindepersonal und Pfarramtskandidaten, Seidenproduktion, Schulkataloge, aus den Jahren 1682–1809, 10 AE.

Gülzow, Visitationen, Landgüter, Synodalstatuten, Schulwesen, Unterstützungskasse, Seidenraupenzucht, Gemeindeinventare, aus den Jahren 1734–1809, 43 AE.

Gollnow, Visitationen, Landgüter, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Spitäler, Gemeindeinventare, Schulwesen, Seidenraupenzucht, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, aus den Jahren 1739–1809, 20 AE.

Greifenberg, Visitationen, Schulwesen, Landgüter, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Seidenraupenzucht, Ackerland, Wiesen, Gärten, Inventare, aus den Jahren 1672–1808, 33 AE.

Greifenhagen, Visitationen, Landgüter, Schulwesen, Bewertungen von Pfarrern und Pfarrpersonal, Ackerland, Wiesen und Gärten, Unterstützungskasse für Pfarrerwitwen, Gemeindeinventare, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, 1611–1809, 27 AE.

Cammin i. P., Visitationen, Synodalgüter, Gemeindeinventare, Schulwesen, Seidenraupenzucht, Ackerland, Wiesen, Gärten, Unterstützungskasse, aus den Jahren 1738–1809, 34 AE.

Kolbatz, Synodalgüter, Schulwesen, Bewertungen von Pfarrern, Pfarrei- und Schulpersonal, Gemeindeinventare, Seidenraupenzucht, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, aus den Jahren 1739–1809, 30 AE.

Labes, Visitationen, Synodalgüter, Gemeindeinventare, Bewertungen von Pfarrern, Schulwesen, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1739–1809, 34 AE.

Massow, Visitationen, Synodalgüter, Schulwesen, Bewertungen von Pfarrern, Pfarrei- und Schulpersonal, Gemeindeinventare, Unterstützungskasse, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1709–1809, 36 AE.

Naugard, Visitationen, Synodalbesitz, Gemeindeinventare, Schulwesen, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1738–1809, 31 AE.

Pasewalk, Visitationen, Synodalgüter, Schulorganisation, Gemeindeinventare, Bewertungen von Pfarrern, Unterstützungskasse für Pfarrerwitwen, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1761–1809, 14 AE.

Penkun, Visitationen, Pfarreien und Pfarrer, Synodalgüter, Schulwesen, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1687–1809, 33 AE.

Pyritz, Visitationen, Synodalgüter, Bewertungen von Pfarrern, Gemeindeinventare, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Schulwesen, aus den Jahren 1736–1809, 39 AE.

Regenwalde, Visitationen, Synodalgüter, Bau und Reparatur von Kirchen, Bewertungen von Pfarrern sowie Pfarr- und Schulpersonal, Gemeindeinventare, Schulwesen, Kontributionen, aus den Jahren 1669–1809, 37 AE.

Stargard i. P., Besetzung der Pfarrstellen, Bewertung der Pfarrer, Visitationen, Synodalgüter, Unterstützungskasse für Pfarrerwitwen, Gemeindeinventare, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1736–1809, 39 AE.

Stettin, Visitationen, Synodalgüter, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Bewertungen von Pfarrern, Gemeindeinventare, Unterstützungskasse, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1744–1809, 22 AE.

Treptow a. T. (Altentreptow), Visitationen, Bewertungen von Pfarrern, Synodalgüter, Gemeindeinventare, Schulwesen, Unterstützungskasse, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1740–1809, 36 AE.

Treptow a. R., Visitationen, Synodalgüter, Bewertungen von Pfarrern, Einrichtung einer Unterstützungskasse für Pfarrerwitwen, Gemeindeinventare, Schulwesen, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1737–1809, 38 AE.

Ueckermünde, Visitationen, Gemeindeinventare, Schulwesen, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Ackerland, Wiesen, Gärten, Seidenraupenzucht aus den Jahren 1616–1844, 23 AE.

Usedom, Visitationen, Synodalgüter, Gemeindeinventare, Gründung von Pfarreien in Kolonistendörfern, Spitäler, Armenhäuser, Schulwesen, aus den Jahren 1631–1809, 29 AE.

Werben, Visitationen, Synodalgüter, Bewertungen von Pfarrern, Pfarrei- und Schulpersonal, Gemeindeinventare, Schulwesen, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1695–1809, 38 AE.

Wollin, Visitationen, Synodalpfarrer, Bewertungen von Pfarrern, Pfarrei- und Schulpersonal, Stiftungen, Armenhäuser, Gemeindeinventare, Seidenraupenzucht, aus den Jahren 1658–1809, 19 AE.

III. Pfarreien und Pfarrer (Specialia)

Pfarreien, 920 Ortschaften alphabetisch geordnet, nach Themen: Pfarrorganisation, Visitationen, Kirchen, Stiftungen, Armenhäuser, Spitäler, Schulwesen, einzelne Schulen; Pädagogium, Jageteuffel-Kolleg, Ratsschule, Lastadische Schule in Stettin, andere Bekenntnisse; Französische reformierte Kirchengemeinde Stettin, aus den Jahren [1570] 1594–1820, 4551 AE.

Pfarrer, alphabetisch geordnet nach Namen und Ortschaften, nach Themen: Streitigkeiten, Kirchenbau, Bau von Pfarrgebäuden, Pachten, aus den Jahren [1554] 1581–1808, 5288 AE.

Evangelisches Konsistorium Köslin, alphabetisch geordnet nach Synoden: Alt Kolziglow, Belgard, Bublitz, Dramburg, Körlin, Köslin, Kolberg, Lauenburg, Neustettin, Ratzebuhr, Rügenwalde, Rummelsburg, Schivelbein, Schlawe, Stolp und Tempelburg, nach Themen: Ernennungen von Pfarrern, Streitigkeiten, Schulwesen, kaschubische Bevölkerung, aus den Jahren 1581–1809, 653 AE.

Varia, Verzeichnisse und Meinungen über Pfarramtskandidaten, Hilfskassen für Pfarrerwitwen, kirchliche Feierlichkeiten, evangelische Missionsgesellschaften, Mischehen, Scheidungen, Vorankündigungen, Kirchengebühren, Seminarien, Verteilung von Bibeln, Katechumenen, Dispense, an die Kämmereikasse gezahlte Kautionen, Visitationen, einzelne Kirchen, ihr Bau und ihre Reparaturen, Schulwesen, Rechnungen, aus den Jahren 1570–1874, 1914–1939, 389 AE.

Archivalische Hilfsmittel Findbuch.

Literatur

Heyden, H.: Die Kirchen Stettins und ihre Geschichte, Stettin 1936.

Marszałek, F.: Akta Konsystorza Ewangelickiego w Wojewódzkim Archiwum Państwowym w Gdańsku [Die Akten des Evangelischen Konsistoriums im Staatlichen Woiwodschaftsarchiv in Danzig], in: Archeion 33 (1961).

Salmonowicz, S.: Administracja i prawo w prowincjach pomorskich [Verwaltung und Recht in den pommerschen Provinzen], in: Historia Pomorza [Geschichte Pommerns], Bd. 4, Teil 1 (1850–1918), hg. v. S. Salmonowicz, Toruń 2000.

Salmonowicz, S.: Podziały terytorialne i ustrój polityczny ziem pomorskich w latach 1815–1850 [Die territoriale Gliederung und die politische Verfassung der pommerschen Gebiete in den Jahren 1815 bis 1850], in: Historia Pomorza [Geschichte Pommern], Bd. 3, Teil 1, hg. v. G. Labuda, Poznań 1993.

Wielopolski, A.: Ustrój polityczny Pomorza Zachodniego w XIX wieku [Das politische System Pommerns im 19. Jahrhundert], Poznań 1966.

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Stand: 30.11.2004

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