Das Jahrbuch legt den Akzent auf Informationen über neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse, über Forschungsprojekte und -desiderate. Weitere Schwerpunkte bilden Forschungsberichte, Dokumentationen, vornehmlich thematische Bibliographien sowie Übersichten über Archiv- und Bibliotheksbestände in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa. Seit 1998 haben Annotationen aktueller wissenschaftlicher Publikationen aus den Ländern des östlichen Europa einen festen Platz im Jahrbuch.
Das Jahrbuch steht Wissenschaftler(inne)n aus dem In- und Ausland, nicht zuletzt auch Nachwuchswissenschaftler(inne)n, offen. Alle Aufsatzbeiträge werden von mindestens zwei Fachgutachter(inne)n befürwortet. Das Jahrbuch wird herausgegeben von Matthias Weber zusammen mit Mirosława Czarnecka (Breslau/Wrocław), Ladislau Gyémánt (Klausenburg/Cluj-Napoca/Kolozsvár), Reinhard Johler (Tübingen), Christopher Long (Austin/Texas) und Ágnes Tóth (Budapest).
Behandelt werden regionale wie auch regionenübergreifende historische und kulturhistorische Themen - vom Mittelalter bis zur Gegenwart - aus dem Arbeitsgebiet des BKGE. Das Spektrum ist multidisziplinär; inter- und transdisziplinäre Ansätze sind besonders willkommen. Seit Band 18 (2010) ist das Jahrbuch ein referiertes Periodikum.
In Vorbereitung
Berichte und Forschungen. Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.
Berichte und Forschungen. Jahrbuch des Bundesinstituts für ostdeutsche Kultur und Geschichte.