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Vorwort zur deutschen Übersetzung

Das freundliche Echo, welches auf die Publikation der deutschen Übersetzungen der Wegweiser durch die Bestände der Staatsarchive Breslau und Danzig folgte, war Ermutigung und Ansporn zur Fortsetzung der Arbeit und zur Beibehaltung des eingeschlagenen Weges. So wurde im Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (Oldenburg) nach der Erstellung einer neuen Übersicht des Staatsarchivs Stettin im Jahre 2002 mit der deutschen Übersetzung begonnen.


Die Entstehung des nunmehr vorliegenden deutschen Wegweisers durch die Stettiner Bestände bis 1945 beruht wiederum auf der ausgesprochen konstruktiven Zusammenarbeit mehrerer Wissenschaftler und Einrichtungen. Allen voran ist den Bearbeitern Prof. Dr. Radosław Gaziński, Dr. Paweł Gut und Dr. Maciej Szukała für ihre freundschaftliche Geduld sowie dafür zu danken, daß sie ihr Werk für die Übersetzung ins Deutsche überarbeitet und sich auch an der Endkorrektur des deutschen Manuskripts beteiligt haben. Die deutsche Übersetzung wurde mit größter Sorgfalt von Dr. Peter Oliver Loew, Mühltal, angefertigt, dem freundlicher Dank gebührt wie auch dem Direktor des Staatsarchivs Stettin, Prof. Dr. Kazimierz Kozłowski.


Das Projekt ist wiederum dankenswerterweise unterstützt worden von der von Frau Professor Daria Nałęcz geleiteten Generaldirektion der Staatlichen Archive Polens in Warschau, die erneut die Herausgeberschaft der deutschen Übersetzung übernommen hat. Diese Kooperation soll in Kürze weiter fortgesetzt werden.


Die formale Gestaltung des vorliegenden Buches ist an den praktischen Erfordernissen ausgerichtet. Die Bezeichnungen der Bestände sowie die Angaben der Ortsnamen erfolgen grundsätzlich zweisprachig, so daß bei Recherchen vor Ort kein weiteres Übersetzen oder Nachschlagen notwendig wird. Die in den Bestandsbezeichnungen vorkommenden Ortsnamen sowie solche, die innerhalb eines Abschnittes mehrfach angeführt werden, sind nur bei der ersten Nennung in beiden Sprachen angegeben. Möge das Buch in Gegenwart und Zukunft dazu beitragen, dem Raum Pommern neue, weiterführende Zugänge zu seiner Vergangenheit zu eröffnen.


Oldenburg, im Juli 2004       
Kurt Dröge


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URL zur Zitation dieses Beitrages: http://www.bkge.de/11819.html

Stand: 27.08.2010

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